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DraguæDRAGUC: Für die prachtvolle Schönheit des mittelalterlichen Draguc zeugen am besten seine Kirchen, von welchen jene dem Heiligen Elizei geweihet ist, errichtet im 12. Jahrhundret. Die Kirche des Heiligen Elizeis befindet sich auf dem Friedhof, und mit der Hand des unbekannten Meister wurde sie im 13. Jahrhundert bemalt. Als Altarsmensa diente in der Kirche des Heiligen Elizeis díe römische Grabinschrift, die heute auf der Stelle steht, wo sie die Kirchenbaumeister gestellt haben. An die Kirchenwände haben die Dragucer Presbyter mit glagolitischen Schrift im Zeitraum vom 14. bís 16. Jahrhundert viele Graphitw gemalt.
Die Dragucer Pfarrkirche des Heilligen Kreuzes wird das erste Mal im 15.Jahrhundert erwähnt, und im Laufe der nächsten Jahrunderte ein paar Mal aufgebaut. Die Orgel Wurde 1717 ausgebaut, und  Altarsgemälde mit den Gestalten der Heiligen Fabian und Sebastian bemalte 1848 Venerio Tervisan.
Die Kirche der Glückseligen Jungfrau Maria von dem Heiligen Rosenkranz wurde im Jahr 1641 auf der Stelle einer früheren Kirche gebaut, aus der Altar mit einer spättgotischen Statue der Gottesmutter von Karmelo bewahrt ist. In dieser Kirche werden die früher den anderen Dragucas Kirchen. gehörenden Gegenstände bewahrt, unter denen sich die Statue vom Heitigen Silvester aus der gleichnamigen Kirche auf dem ehemaligen Alten Draguc und die Wiederherstellung (Retabel) mit den alttestamentarischen Heiligen aus der Kirche des Heiligen Elizeis, dann eine Wiederhersteliung (Retabel) aus dem Heiligen Rok befinden.
Die Kirche des Heiligen Roks liegt auf der Stelle des ehemaligen Stadteingangs, und wurde am Anfang des 16. Jahrhunderts gebaut. Die Kirche wurde 1529 und 1537 von Antun aus Padova reich bemalt. Neben einem beeindrucksvollen Freskenzyklus sind die Wände der Kirche des Heiligen Roks eine Schatzkammer der glagolitischen Grafite, die die Dragucas Priester in íhnen im  Laufe des 16. Jahrhunderts gemeißelt haben.

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GRIMALDAGRIMALDA: Grimalda ist eine altertümliche Pfarre,die das erste Mal im Jahr 1202 erwähnt wurde. Die romanische Kirche des Heiligen Jurajs auf dem Friedhof wurde im 13 Jahrhendert errichtet und im Zeitraum der Gatik umgebaut, als die Stützäulen von der Außenseite zugebaut wurden. Am Ende des vergangenen Jahrhenderts, irn Jahr 1891, Wurde neben der alten im neoklassizistischen Stil eine neue Pfarrkirche des Heiligen Jurjas ausgebaut

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GOLOGORICAGOLOGORICA: Die Pfarrkirche der Heiligen Peter und Paul wurde im 17. Jahrhundert auf der Stelle der ehemaligen Kirche gebaut, der die Vordereseite der Kirche eingebauaut sind. Vor dem Eingang in die Stadt befindet sich die romanische Kirche der Glückseligen Jungfrau Maria "bei Lokve", die im Jahr 1400 der unbekannte Volksmeister bemalte. Ähnlich wie viele solche Kirche im Mittelistrien wurden auch die Wände dieser Kirche mit den glagolitischen Grafiten gemeißelt. Auf dem Glagoricas Friedhof  befindet sich die Kirche des Allerheiligen mit der glagolitischen Überschrift aus dem Jahr 1549.

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Editor: DIE TOURISMUSGEMEINSCHAFT DER REGION ISTRIEN
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